Neues Angebot im Stadtmuseum für demenzkranke Menschen

Demenzfoto_ohneGassmann Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels stellt sich auch das Stadtmuseum der Herausforderung, Menschen mit Demenz und altersbedingten Einschränkungen die Teilhabe am kulturellen Leben zu erhalten. Museumspädagogin Alexandra Hinke hat hierzu ein Programm für Betroffene sowie ihre Angehörigen und Betreuenden entwickelt. In Kooperation mit dem Netzwerk Demenz wird das Programm bekannt gemacht und erste Veranstaltungen angeboten.
Den Auftakt des Museumsbesuchs bildet ein gemeinsames Kaffeetrinken, damit die Teilnehmenden sich an die neue Umgebung gewöhnen und orientieren können. Beim Besuch der Wechselausstellungen erfolgt die Annäherung an die Kunst über den emotionalen Ausdruck eines Kunstwerkes. In der Dauerausstellung zur Stadtgeschichte greifen verschiedenste Alltagsgegenstände vergangener Zeiten die persönlichen Erinnerungen der Betroffenen auf, wodurch sie in ihre erlebte Vergangenheit eintauchen können. Ein Besuch in Pflegeeinrichtungen mit einem „Museumskoffer“ ist in bestimmten Fällen auch möglich.
Nähere Auskünfte gibt gern Alexandra Hinke, E-Mail alexandra.hinke@langenfeld.de, Tel. 02173/ 794-4403.

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