Frühe Hilfen

Frühe Hilfen in Langenfeld: Die Anlaufstelle für „Frühe Hilfen“ für Schwangere und junge Familien
Hier finden Sie viele interessante Veranstaltungen für Eltern: Veranstaltungskalender

  • ist organisatorisch angebunden beim Fachbereich Jugend, Schule und Sport der Stadt Langenfeld
  • besteht aus einem multiprofessionellen Team
  • organisiert und führt die Babybegrüßungsbesuche von allen Neugeborenen und ihren Familien in Langenfeld durch
  • berät und informiert über bestehende Hilfsangebote
  • bietet eine zusätzliche, persönliche Begleitung / Betreuung durch die Familienhebamme während der Schwangerschaft und nach der Geburt an
  • bietet ab Januar 2016 wöchentlich an zwei Tagen eine „Offene Hebammen – Sprechstunde“ durch die Familienhebammen an:

    Mittwochs 9:00 Uhr – 11:00  in der Kita MöWe, Möncherderweg 37: mit Familienhebamme Frau Dagmar Reinhold
    Donnerstags    7:30 Uhr – 09:30 DRK Familienzentrum, Am Brückentor 7 mit der Familienhebamme Frau Sabine Burchardt

    Bis zu den Sommerferien 2016 jeden ersten Dienstag im Monat Beratung mit Frau Burchardt im „ Cafè Storchennest“ 10:00 bis 11:30Uhr  im Familienzentrum Fahler Weg

Frühe Hilfen. Was ist das?

  • Ein niederschwelliges und freiwilliges Präventionsangebot – ohne Kontrollfunktion
  • Hilfen, die möglichst früh (bestenfalls bereits in der Schwangerschaft, oder rund um die Zeit der Geburt) zur Verfügung stehen.
  • „Hilfen, die möglichst schon dann einsetzen, wenn noch keine gravierenden Probleme bestehen (Prävention).
    Dazu wird durch die Familienhebamme eine zusätzliche und präventive Begleitung in der Schwangerschaft und nach der Geburt angeboten. Diese Begleitung ist zusätzlich zur Regelversorgung durch eine Hebamme, und darf die Regelversorgung nicht ersetzen.
  • Warum?
    Frühe, niedrigschwellige Hilfen können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass Familien lernen Anfangsschwierigkeiten zu überwinden oder rechtzeitig Zugang zu individuellen, passgenauen oder intensiveren Hilfen finden.

  • Bereits zum Zeitpunkt der Geburt kann auf Belastungs- und Risikofaktoren Einfluss genommen und die Wahrscheinlichkeit für eine gesunde und altersentsprechende Entwicklung des Kindes erhöht werden.
     
  • Kontakt:
    Sabine Burchardt T.:794 -3221,  sabine.burchardt@langenfeld.de

  • Dagmar Reinhold T.: 794-3223  dagmar.reinhold.@langenfeld.de

Mit dem Begriff „Frühe Hilfen“ sind lokale und regionale Unterstützungssysteme mit koordinierten aufeinander bezogenen und sich ergänzenden Hilfsangeboten für Eltern und Kinder ab Beginn der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren, schwerpunktmäßig in den ersten drei Lebensjahren, gemeint.
Zentraler Aspekt und gemeinsamer Auftrag des Netzwerk „Frühe Hilfen und Kinderschutz in Langenfeld“  ist eine enge Verzahnung und Kooperation der lokalen Akteure unterschiedlicher Professionen über den Einzelfall hinaus. Ziel ist es durch den Aufbau von verbindlichen Netzwerkkontakten mit nahezu allen Akteuren, die in Kontakt mit Kindern (zunächst von 0 bis 3 Jahren) und Ihren Familien stehen regionale Unterstützungssysteme zu vernetzen und so den Schutz für Kinder zu verbessern. Nach der Netzwerkgründungsversammlung Ende 2014 wurde als ein erster Schritt die unten genannte Broschüre entwickelt, in der alle ersten Hilfsangebote zusammengefasst sind.

Hier download der Broschüre: Auf einen Blick 

  Frühe Hilfen Auf einen Blick Deckblatt

Als Arbeitsmaterialien für Institutionen finden Sie hier die sogenannten Ampelbögen zum Download:
Ampelbogen Gefährdungseinschätzung 0 - 3 Jahre
Ampelbogen Gefährdungseinschätzung 3 - 5 Jahre
Ampelbogen Gefährdungseinschätzung 6 - 11 Jahre
Ampelbogen Gefährdungseinschätzung 12 - 18 Jahre
Dokumentationsbogen

 

Kontakt zu den Familienhebammen

 

 

News:

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